Nicht-stoffgebundene Süchte

Übliches menschliches Verhalten wie beispielsweise Glücksspielen, Computerspielen oder Kaufen kann eskalieren und suchtartige Züge annehmen.

Während die meisten Menschen solches Verhalten unproblematisch im Rahmen von Freizeitaktivitäten ausführen, entwickeln andere Verhaltensmuster mit erheblichen negativen Konsequenzen für die eigene körperliche und psychische Gesundheit sowie das Sozialleben. Das kann soweit gehen, dass damit eine Flucht aus schwierigen Lebenskontexten oder eine dysfunktionale Realisierung von Grundbedürfnissen erfolgen. Bei einer pathologischen Entwicklung wird durch dieses Verhalten dann die Alltagsstruktur der Betroffenen dominiert.
Auf der Grundlage klinischer Fallbeispiele werden in dem Workshop gemeinsam Störungsverständnis, nosologische Einordnung und Interventionsstrategien abgeleitet.

 

 

 

 

 

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